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Auf anspruchsvollen Strecken
12.01.2019 16:30
Langlauf-Weltcup in Östersund

Auf anspruchsvollen Strecken

Das Rennen über die Mitteldistanz im klassischen Stil beschert den deutschen Startern unter anderem drei vierte Plätze. Marco Maier und Nico Messinger müssen aussteigen.

Martin Fleig in Aktion

Die deutschen Paralympicssieger Andrea Eskau (USC Magdeburg) und Martin Fleig (Ring der Körperbehinderten) sowie der Staffel-Bronze-Gewinner von PyeongChang 2018 Alexander Ehler (SV Kirchzarten) haben zum Auftakt des Para Ski nordisch-Weltcups im schwedischen Östersund vierte Plätze über die Mitteldistanz im Langlauf errungen – und dabei den schwierigen Bedingungen getrotzt. „Die Strecken sind sehr anspruchsvoll und waren heute leider nicht ganz optimal präpariert“, berichtete Fleig.

Dem 29-jährigen Gundelfinger fehlten nach 7,5 Kilometer rund eine Minute auf den Sieger in der sitzenden Konkurrenz, Daniel Cnossen (der seinen US-amerikanischen Teamkameraden Aaron Pike auf Rang zwei verwies) und nur fünf Sekunden auf den Drittplazierten Vasyl Kravchuk aus der Ukraine. „Ich denke, damit kann ich zufrieden sein.“  Praktisch genauso knapp war es im Falle von Andrea Eskau, die beim souveränen amerikanischen Doppelsieg von Oksana Masters und Kendall Gretsch über fünf Kilometer 5,1 Sekunden hinter der Norwegerin Birgit Skarstein ins Ziel kam. Allerdings hatte Eskau vor dem Weltcup auch wegen eines Infekts kaum trainieren können.

Der „alte Mann“ scheitert knapp

9,3 Sekunden betrug der Abstand zum Podium bei Alexander Ehler in der stehenden Konkurrenz. Der Norweger Hakon Olsrud machte ihm Rang drei streitig, der Sieg über zehn Kilometer ging an Grygorii Vovchynskyi (Ukraine) vor dem Polen Witold Skupien. „Schade, dass es so knapp war. Aber ich bin jetzt fast fünfzig, da muss ich mit Rang vier zufrieden sein“, sagte Ehler augenzwinkernd.

Marco Maier (SV Kirchzarten) musste nach der ersten Runde mit akuten Rückenbeschwerden aufgeben. Ähnlich erging es Nico Messinger (Ring der Körperbehinderten Freiburg) mit seinem Guide Lutz Klausmann. „Wir wollten das Rennen komplett im Doppelstock durchziehen. Dafür war die Strecke aber einfach zu schwer. Es war ein Experiment“, sagte Messinger nach seinem Ausstieg.

Anja Wicker (MTV Stuttgart) kam bei den Frauen sitzend auf den fünften Platz, die Debütantin Merle Menje (StTV Singen) ließ in ihrem ersten Weltcup-Rennen immerhin die Britin Rachel Morris hinter sich. „Es hat sich echt gut angefühlt“, sagte die 14-Jährige. Ein positives Fazit konnte auch Patrik Fogarasi (SV Kirchzarten) bei den Männern sitzend ziehen. Obwohl er geschwächt von Magenproblemen an den Start gegangen war, lief es zumindest zwei Runden lang sehr ordentlich. „Danach bin ich etwas eingegangen“, sagte er nach seinem neunten Platz. Dennoch: „Es war ein hartes, aber gutes Rennen.“

Foto: Luc Percival. Einen Live-Stream, Ergebnisse und weitere Infos zum Weltcup in Östersund stehen auf Winterparasport.com.

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