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Auf Sicht fahren
28.10.2020 06:55
Planungen für den Winter

Auf Sicht fahren

Die Corona-Pandemie erschwert die Vorbereitung auf die Saison. Am heutigen Mittwoch startet ein Trainingslager in Oberhof. Der erste Weltcup ist auf Januar verschoben.

Marco Maier und Martin Fleig 2019 in Oberhof

Für das deutsche Nationalteam Para Ski nordisch ist es längst Tradition. Im Oktober trifft es sich in Oberhof und geht in der dortigen Lotto Thüringen Skisport-Halle auf Schnee – ein wichtiger Baustein in der Vorbereitung auf den kommenden Winter. Da macht das Jahr 2020 keinen Unterschied; an diesem Mittwoch beginnt das fünftägige Trainingslager. Und doch ist diesmal alles anders.

Die einzige Sicherheit, die die Athletinnen und Athleten um Bundestrainer Ralf Rombach in Zeiten von Corona haben, ist, dass nichts sicher ist. Rombach musste die Lage zuletzt täglich neu sondieren und sich fragen: Ist ein Lehrgang unter den aktuell gegebenen Umständen und unter Einhaltung eines strikten Hygienekonzepts überhaupt durchführbar – und sinnvoll.

Die Ungewissheit hat nicht nur die Trainingsplanung fest im Griff, sondern genauso die der Saison. Auch beim Weltverband World Para Nordic Skiing blickte man in den vergangenen Wochen nervös auf die allerorten steigenden Zahlen der Neuinfektionen. Inzwischen ist klar: Der eigentlich als Saisonstart im Dezember vorgesehene Weltcup in Östersund (Schweden) startet erst Ende Januar 2021, der kurz vorher geplante Weltcup in Planica (Slowenien) ist um ein Jahr verschoben.

Die Weltmeisterschaften in Lillehammer (Norwegen) im Februar und der Weltcup in Peking im März, der gleichzeitig als Testwettkampf für die Paralampics 2022 an gleicher Stelle gilt, sollen wie geplant über die Bühne gehen. Ob das möglich ist? Antwort offen.

Das zehrt auch an den Nerven der Sportlerinnen und Sportler. Aus dem Konzept lassen sie sich aber augenscheinlich nicht bringen. Als Ralf Rombach vor drei Wochen zur Leistungskontrolle an den Bundesstützpunkt nach Freiburg rief, fand er hinterher nichts zu meckern. „Es haben alle gut abgeschnitten“, sagt der Bundestrainer.

Auch ansonsten bleibt Rombach gelassen, allen Unwägbarkeiten zum Trotz. Motto: Flexibel bleiben, auf Sicht fahren, das Beste aus der Situation machen. Und: Hoffen, dass es in der anstehenden Saison trotz allem faire und schöne Wettkämpfe geben wird.

Foto: Benjamin Schieler.

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