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Biathlon im Blut
29.11.2019 09:20
Neuer Guide für Nico Messinger

Biathlon im Blut

Robin Wunderle tritt die Nachfolge von Lutz Klausmann an. Der 21-jährige Todtnauer war bis vor kurzer Zeit selbst aktiver Biathlet. Sein Ziel für die Saison: sich mit Nico Messinger stetig zu steigern.

Robin Wunderle und Nico Messinger in Action

Das finale Trainingslager ist vorüber. Es endete am Donnerstag. Zwei Wochen lang haben Nico Messinger und Robin Wunderle mit den anderen Mitgliedern des Nordic Paraski Teams Deutschland in den norditalienischen Alpen an ihrer Form gefeilt. Nun geht es schnurstracks auf Lillehammer zu, auf den Weltcup-Auftakt am 12. Dezember.

Und obwohl Messinger an den Schlusstagen krankheitsbedingt nicht trainieren konnte, zieht sein neuer Guide ein positives Fazit der Zeit in Livigno:  „Wir hatten Topbedingungen und der Testwettkampf lief auch sehr gut“, sagt Robin Wunderle. Überhaupt ist der gebürtige Freiburger, der in Todtnau wohnt und für den SC Todtnau startet, angetan von seiner neuen Aufgabe. Er lobt den Zusammenhalt im Nationalkader: „Menschlich passt das einfach.“  

Titel und internationale Erfahrung

Fürs Sportliche gilt das auch. Denn Robin Wunderle bringt alles mit, was er für die Rolle als Guide braucht. Der Sportsoldat der Bundeswehr holte 2015 bei den deutschen Biathlon-Meisterschaften sowohl im Einzel als auch in der Staffel den Titel und lief international Rennen im Juniorcup des Weltverbands IBU. Seit diesem Sommer konzentriert er sich ganz auf die Rolle als Begleitläufer. Vier bis fünf Einheiten pro Woche trainiert das Duo.

Das ist durchaus eine Umstellung. „Die größte Herausforderung für mich war anfangs, mich darauf zu konzentrieren, ob mit Nico hinter mir alles in Ordnung ist und ob das Tempo passt“, sagt Wunderle, den sein langlaufbegeisterter Onkel vor zwölf Jahren am Notschrei zum Sport gebracht hat.

Auch am Schießstand heißt es für ihn künftig: Zugucken statt selbst abdrücken. Während des Rennens dürfen Guides beim Schießen nicht eingreifen. „Vielleicht kann ich Nico mit meiner Erfahrung trotzdem den einen oder anderen Tipp geben, um seine Schießleistungen zu stabilisieren und zu verbessern.“

Rückkehr nach Lillehammer

Das Schießen nach Gehör der Biathleten mit Sehbehinderung hat er im Training natürlich selbst schon probiert. „Gar nicht so einfach“, lautete hinterher sein Urteil. Nichts Neues sind für Robin Wunderle dagegen die Begebenheiten im norwegischen Lillehammer, wo in zwei Wochen das erste Rennen der neuen Weltcup-Saison im Para Ski nordisch starten wird. Den Austragungsort der legendären Olympischen Spiele von 1994 kennt er von drei eigenen sportlichen Auftritten.

Sein Ziel für das Team Messinger/Wunderle kommt bescheiden daher: „Ich denke, das Wichtigste ist, sich stetig zu steigern. Die Platzierungen sind erst mal zweitrangig. Wir wollen gut funktionieren und das Beste rausholen“, sagt er. Läuft alles nach Plan, winkt ihm im März in Östersund (Schweden) seine erste Teilnahme bei einer Para Weltmeisterschaft.

Und die Paralympics 1022 in Peking? Denkt er an die schon? Ja, die Aussicht reize ihn, gibt er zu. „Als aktiver Biathlet ist es sehr schwierig, zu Olympia zu kommen“, sagt er. „Wenn ich in Peking dabei sein könnte, wäre das eine große Ehre für mich."

Foto: Melanie Müller. Eine Übersicht über die Weltcup-Termine 2019/2020 gibt es auf den Seiten von World Para Nordic Skiing.

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