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Die Paralympics-Helden trumpfen auf
25.11.2018 20:15
Dreifach-Erfolg bei Sportlerehrung

Die Paralympics-Helden trumpfen auf

Bei der Wahl zum Para Sportler des Jahres 2018 schnappen sich Andrea Eskau, Martin Fleig und die Para Skilanglauf-Staffel die wichtigsten Titel.

Andrea Eskau und Martin Fleig nach der Ehrung

Steffen Lehmker brachte es in einem Instagram-Post auf den Punkt. „Kaum zu glauben. Was ein Abend!“, schrieb er. Und auch der Bundestrainer Ralf Rombach war aus dem Häuschen und sprach von einem „historischen Triple“. Seine Helden von PyeongChang haben auch am Samstagabend bei der Wahl der Para Sportler des Jahres 2018 aufgetrumpft: Andrea Eskau schnappte sich nach ihren großen Erfolgen vor allem bei den Winterspielen den nächsten Titel, Martin Fleig krönte sein 2018 nach dem emotionalen Gold in Südkorea als Para Sportler des Jahres und die Para Skilanglauf-Mixed-Staffel mit Alexander Ehler, Steffen Lehmker und Eskau wurde beste Para Mannschaft. Ausgezeichnet wurden die Preisträger vor 450 geladenen Gästen in der Düsseldorfer Rheinterrasse.

Bei der festlichen Gala blickte die Deutsche Paralympische Mannschaft auf Monate der Superlative zurück: 19 Medaillen bei den Paralympics in PyeongChang sowie 31 Titel bei Welt- und Europameisterschaften, dazu die Rollstuhlbasketball-WM in Hamburg sowie die Para Leichtathletik-EM in Berlin machen 2018 zum Para Super-Jahr. „Unsere Sportlerinnen und Sportler sind nicht nur erfolgreich, sie sind auch Vorbilder und Mutmacher für die Gesellschaft. Ihre Lebensleistungen faszinieren Menschen mit und ohne Behinderung, ihre sportlichen Darbietungen animieren den Nachwuchs. Wir sind glücklich und stolz über solche Aushängeschilder und Ausnahmeathleten“, sagte Friedhelm Julius Beucher, der Präsident des Deutschen Behindertensportverbands.

Qual der Wahl für Expertenjury und Öffentlichkeit

Entsprechend hatten die zehn Mitglieder der Expertenjury und die Öffentlichkeit beim Online-Voting die Qual der Wahl, sich angesichts der Vielzahl an Top-Leistungen auf ihre Favoriten festzulegen. Ins Endergebnis flossen diesmal gleichermaßen die Resultate des Expertengremiums und der Öffentlichkeit, was genauso eine Premiere war wie die Tatsache, dass es erstmals für die Geehrten Prämien gab – ein zusätzlicher Lohn für ihre herausragenden Leistungen.

Bei den Para Sportlerinnen setzte sich Andrea Eskau vor Anna Schaffelhuber (Para Ski alpin) und der Para Radsportlerin Denise Schindler durch. Die 47-jährige Ausnahmeathletin erlebt das erfolgreichste Jahr ihrer beeindruckenden Karriere. Erst Fahnenträgerin bei der Eröffnungsfeier der Paralympics in PyeongChang, dann in der Loipe alles abgeräumt: Zweimal Gold, dreimal Silber und zudem Staffel-Bronze. Sechs Medaillen bei sieben Starts – eine herausragende Bilanz. Doch satt war sie danach noch nicht. Bei den Para Radsport-Weltmeisterschaften jubelte Eskau über Gold und Silber.

Die Para Mannschaft des Jahres und Bundestrainer Ralf Rombach

„Sehr überraschend und unglaublich schön“, fand Eskau, dass sie nicht nur eine, sondern gleich zwei Auszeichnungen mit nach Hause nehmen durfte, da sie gemeinsam mit Steffen Lehmker und Alexander Ehler obendrein die Para Mannschaft des Jahres bildete. Das Trio hatte in PyeongChang für den perfekten Abschluss der Winterspiele gesorgt und über die 4x2,5 Kilometer die erste Staffel-Medaille seit Nagano 1998 geholt. Das Team landete knapp vor den Goalball-Herren, die bei den Weltmeisterschaften sensationell Silber geholt und das Ticket für die Paralympics in Tokio 2020 gelöst hatten. Dritte wurden die Rollstuhlbasketballerinnen, die bei der Heim-WM nach einem dramatischen kleinen Finale Bronze geholt hatten.

Para Sportler des Jahres wurde – zu seiner eigenen Überraschung - Martin Fleig, dem in PyeongChang ein historischer Erfolg gelungen war. Nach 29 deutschen Paralympics-Medaillen durch Athletinnen in Folge kämpfte sich der Gundelfinger im Para Biathlon über 15 Kilometer zu Gold. Es war der erste deutsche Herren-Sieg bei Winterspielen seit 2010, als Gerd Schönfelder und Martin Braxenthaler triumphiert hatten. „Was will man mehr? Das ist ein Supertolles-Teil“, sagte Fleig im Interview mit eben jenem Schönfelder, der für die Facebook-Seite der Deutschen Paralympische Mannschaft auf Stimmenfang ging.

Auf den Plätzen zwei und drei folgten mit Weitsprung-Weltrekordler Markus Rehm und dem dreifachen Sprint-Europameister Felix Streng zwei erfolgreiche Para Leichtathleten. Para Nachwuchssportlerin 2018 wurde Denise Grahl von Hanse SV Rostock, dreifache Europameisterin im Para Schwimmen. Der DBS-Ehrenpreis ging an den Para Leichtathleten Heinrich Popow, den Friedhelm Julius Beucher als herausragenden Botschafter und Kämpfer für den Sport von Menschen mit Behinderung würdigte, der zugleich eine Inspiration und ein Kümmerer für den Nachwuchs sei. „Er begeistert Menschen auf der ganzen Welt für den Behindertensport, lernt ihnen das Laufen mit der Sportprothese und sorgt dabei für leuchtende Augen und glückliche Gesichter. Heinrich kann Menschen emotional mitreißen und anstecken wie kaum ein Zweiter“, betonte der DBS-Präsident in seiner Laudatio.

Fotos: Ralf Kuckuck / DBS

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