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Ein intensives Trainingslager
06.08.2019 16:40
Belastungstest bestanden

Ein intensives Trainingslager

In drei knackigen Wochen in Livigno lässt der Bundestrainer sein Team in der Sommersonne schwitzen. Die anschließende Leistungsdiagnostik zeigt: Es hat sich gelohnt.

Das Team am bezwungenen Stilfser Joch

Den Termin hatte sich Anja Wicker dick im Kalender eingetragen. „Ich weiß schließlich, wie schön Livigno im Sommer ist“, sagt die Stuttgarterin. Ein Foto, das ihre Teamkollegin Clara Klug von der – Zitat – „besten Trainings-WG“ in den sozialen Netzwerken postete, zeigt das Duo entspannt lachend und braungebrannt. Täuschen allerdings sollte man sich davon nicht lassen. Der Trip nach Norditalien war mit hartem Einsatz verbunden.

„Wir sind nicht nach Livigno gefahren, um uns die Höhensonne auf den Pelz brennen zu lassen, sondern um im anspruchsvollen Gelände seriös zu trainieren“, stellt der Bundestrainer Ralf Rombach klar. Er selbst war im Juli eine Woche in Italien, zwei Wochen lang übernahmen Uli Zipfel und Rolf Nuber die Verantwortung. Am Ende der insgesamt drei Wochen durfte Rombach verkünden: „Wir haben ganz schön Gas gegeben.“

Abenteuer am Stilfser Joch

Zumindest für die Umfänge gilt das, denn seine Athletinnen und Athleten planlos ins Verderben zu schicken, liegt dem Bundestrainer fern. Fordern wollte er sie, ja, aber maßvoll. „Wir haben sehr bewusst auf die Intensitäten geachtet.“ Am vorletzten Trainingstag stand dann ein Härtetest auf dem Plan, den Rombach als Abenteuer beschreibt. Auf Skirollern ging es den 2757 Meter hoch gelegenen Gebirgspass Stilfser Joch hoch, den höchsten in Italien.

„Zwei bis zweieinhalb Stunden dort hochzuknallen ist eine Kopfsache“, sagt Rombach. Wicker kannte die Erfahrung bereits aus dem vergangenen Jahr – und stieg diesmal drei Kilometer tiefer in ihren Schlitten. Zehn Kilometer, also die Distanz eines mittleren Biathlons, ging es für sie nur bergauf. „Kernig“ sei das gewesen, berichtet sie lachend. „Du siehst den Gipfel von Anfang an und denkst dir trotzdem nur: Um Gottes Willen, ist das noch weit.“

Leistungsdiagnostik in der Heimat

Sie kam oben an – wie alle anderen auch. Und während die später angereisten Clara Klug und Martin Härtl noch bis Anfang August in Livigno blieben und auf 30 Touren rund 15.000 Höhenmeter ansammelten, fuhr der Rest des Nationalkaders gen Heimat. Nicht um auszuspannen, sondern um am Bundesstützpunkt in Freiburg aufs Laufband zu gehen und am Notschrei einen Testwettkampf zu bestreiten. Eine Leistungsdiagnostik stand an, die erste von mehreren in der Vorbereitungsphase.

Es war ein Moment der Wahrheit – für die Athletinnen und Athleten genauso wie für Rombach und sein Team. Hatte das Training gewirkt? In was für einem körperlichen Zustand präsentieren sich die Sportler? Die Resultate stellten den Bundestrainer „voll zufrieden“. Das Training habe angeschlagen, den Lehrgang hätten alle gut weggesteckt. „Es ist natürlich noch lang hin bis zum Winter und man sollte vorsichtig sein, aber die Momentaufnahme ist sehr positiv“, sagt er.

Die nächste Leistungsdiagnostik ist für Anfang Oktober geplant.

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