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„Ein Traum“
13.01.2020 08:01
Langlauf Sprint

"Ein Traum"

Die deutschen Para Skilangläufer genießen beim Skiweltcup in Dresden die besondere Atmosphäre. Das gilt vor allem für Anja Wicker.

Oksana Masters' Jubel in Dresden

Nicht nur der Lokalmatador schwärmte. „Es war genial. An das Erlebnis hier werde ich noch lange zurückdenken, wenn ich an der Elbe unterwegs bin“, sagte , der für den WSV Oberhof 05 startende Patrik Fogarasi nach der Weltpremiere. Erstmals in der Wintersport-Geschichte waren am Wochenende Spitzensportler der FIS und der Para-Szene beim Dresdner Skiweltcup aufeinandergetroffen – beide auf derselben Sprintstrecke am Königsufer der sächsischen Landeshauptstadt.

Nach den FIS-Teamsprints am Sonntag vor mehr als 3500 begeisterten Zuschauern (mit Siegen für Schwedinnen und Franzosen) gingen die schnellsten Männer und Frauen im Schlitten in ihre Finalläufe. Für den hatte sich überraschend auch Anja Wicker (MTV Stuttgart) qualifiziert – dank eines beherzten Zielsprints im Halbfinale am Samstag, in dem die 28-Jährige ihre gesundheitlich angeschlagene Teamgefährtin Andrea Eskau (USC Magdeburg) ausstach.

„Vor so einer Kulisse starten zu dürfen, war ein Traum“, sagte die strahlende Wicker im Interview mit der ARD. Ihre bis dato letzte Teilnahme an einem Sprint-Finale hatte die Schwäbin im März 2017 beim Weltcup in PyeongChang (Südkoea) erlebt. Dass sie nun gegen die Konkurrenz erwartungsgemäß ohne Chance blieb und Sechste wurde, minderte ihr positives Gefühl mitnichten. „Es war nicht mehr drin.“ Den Sieg schnappte sich die Favoritin Oksana Masters aus den USA, die auf der Zielgerade an Birgit Skarstein aus Norwegen (im Bild oben links) vorbeiging. Auf Rang drei kam Kendall Gretsch (USA).

Fleig strauchelt im Halbfinale

Bei den Männern fand der Sonntag ohne deutsche Beteiligung statt – weil Martin Fleig (Ring der Körperbehinderten Freiburg) im Halbfinale am Samstag ein Strauchler in einer Kurve zu viel Zeit kostete. „Da bin ich praktisch gestanden“, berichtete der Gundelfinger. Im Finale setzte sich Ivan Golubkov (Russland) knapp vor Collin Cameron (Kanada) und Danila Britik (Rzssland) durch.

In der Endabrechnung gab es neben dem sechsten Platz für Anja Wicker einen siebten für Youngster Merle Menje (StTV Singen), zwei achte für Eskau und Fleig und einen zehnten für Fogarasi. „Das war in Ordnung. Damit lässt sich arbeiten“, fasste der Dresdner seine Leistung vor eigenem Publikum zusammen.

Am Montag geht es am Königsufer mit den Sprint-Wettkämpfen der stehenden Konkurrenz und der Sehbeeinträchtigten weiter. Mit dabei sind zwölf deutsche Starterinnen und Starter.  

Foto: Thomas Eisenhuth. Alle Ergebnisse und Termine zum Weltcup gibt es auf den Seiten von World Para Nordic Skiing.

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