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Ein überzeugender Beginn
12.12.2018 14:05
Langlauf-Weltcup in Vuokatti

Ein überzeugender Beginn

Das erste Weltcup-Rennen des Winters erzeugt bei den deutschen Para Skilangläufern fast nur glückliche Gesichter. Der Bundestrainer lobt vor allem eine 14-jährige Kirchzartenerin.

Alexander Ehler beim Weltcup in Canmore 2017

Trübe ist das Licht im Dezember im finnischen Vuokatti. Die Sonne lässt sich kaum blicken. Für die  Athleten des Nordic Paraski Teams Deutschland passt das überhaupt nicht ins Bild. Denn nach dem ersten Langlauf-Rennen des Weltcups 2018/2019 über die mittlere Distanz im klassischen Stil gab es für sie wenig Grund für trübe Stimmung. Der Bundestrainer Ralf Rombach sah „deutlich mehr Licht als Schatten“.

Das beste Resultat für sein Team lieferte Andrea Eskau (USC Magdeburg) ab. Die 47-jährige Elsdorferin musste sich über fünf Kilometer bei den Frauen in der sitzenden Konkurrenz lediglich der Norwegerin Birgit Skarstein geschlagen geben, die ihr rund 20 Sekunden abnahm. „Ich habe in der zweiten Runde viel verloren und kann mir das nicht richtig erklären, aber es war wohl nicht mehr drin“, sagte Eskau. Hinter ihr landeten die Brasilianerin Aline dos Santos Rocha und Anja Wicker vom MTV Stuttgart auf den Plätzen drei und vier – für Wicker ein gutes Ergebnis. „Ich hatte nach langer Zeit endlich mal wieder ein richtiges Wettkampfgefühl“, sagt die 26-Jährige, für die die vergangene Saison enttäuschend verlaufen war.

Bei den Männern in der sitzenden Konkurrenz landete Martin Fleig über 7,5 Kilometer ebenfalls auf dem vierten Platz. Weniger als drei Sekunden fehlten dem Mann vom Ring der Körperbehinderten Freiburg auf den Brasilianer Cristian Westemaier Ribera. „So ein Resultat nehme ich zum Auftakt gern an“, sagte Fleig. Der Sieg in seinem Rennen ging an Daniel Cnossen (USA) vor Taras Rad (Ukraine).

Ein 14 Jahre "alter Hase"

Alexander Ehler (SV Kirchzarten, im Archivbild oben) zeigte bei den Männern stehend über zehn Kilometer „ein sehr gutes Klassikrennen“, wie Bundestrainer Rombach befand. Der 49-Jährige wurde Fünfter. Sein Kirchzartener Vereinskollege Marco Maier ging das Rennen forsch an – und brach anschließend ein. „Ich wollte etwas riskieren. Da wurde es am Ende leider wirklich zäh.“ Platz 14 sprang letztlich für den 18-Jährigen heraus. Ralf Rombach zollte seiner Renneinteilung dennoch Respekt: „Gut, dass er etwas probiert hat“, sagte er.

Als dritte Kirchzartenerin ging Ekaterina Kauffmann ins Rennen. Und obwohl es das erste Weltcup-Rennen außerhalb Deutschlands für die 14-jährige Steherin war, präsentierte sie sich keineswegs nervös, sondern laut Rombach „wie ein alter Hase“. Rang neun, genau zwischen den Paralympics-Medaillengewinnerinnen von PyeongChang 2018, Emily Young und Brittany Hudak (beide Kanada) – das war ein stolzes Resultat.

Rund eine Minute und 45 Sekunden fehlten Kauffmann nach 7,5 Kilometern auf die norwegische Siegerin Vilde Nilsen (Langlauf-Silber in PyeongChang). „Katja ist mutig ins Rennen gegangen und hat das richtig gut durchgezogen“, sagte Rombach. „Meine Ski liefen super und ich bin, soweit ich das beurteilen kann, eine gute Technik gelaufen“, kommentierte die Youngsterin selbst und freute sich über ihre erfolgreiche Bestätigung des C-Kader-Status.

Meine Ski liefen super und ich bin, soweit ich das beurteilen kann, eine gute Technik gelaufen." (Ekaterina Kauffmann)

Zufrieden durfte auch die zweite Newcomerin im deutschen Team sein. Leonie Walter (Skiclub St. Peter) hatte es bei den Frauen mit Sehbehinderung in einem dünn besetzten Rennen mit den beiden erfahrenen Konkurrentinnen Carina Edlinger (Österreich) und Oksana Shyshkova (Ukraine) zu tun und zog sich mit ihrem Guide Frank Wagner „ordentlich aus der Affäre“, wie Rombach sagte. „Es war ein gutes Rennen“, fand auch die 14-jährige Walter.

Die anderen Deutschen verzichteten am Mittwoch auf einen Start. Sie wollen am Donnerstag beim Langlauf-Rennen im freien Stil über die kurze Distanz (2,5/5 km) angreifen.

Foto: Pam Doyle. Alle Ergebnisse vom Weltcup stehen auf den Seiten von World Para Nordic Skiing.

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