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Fit nach Mittagsschläfchen
18.01.2019 23:10
Biathlon-Weltcup in Östersund

Fit nach Mittagsschläfchen

Am Morgen vor dem Einzelrennen fühlt sich Clara Klug gar nicht wohl. Am Abend aber läuft sie schneller als ihre Rivalin Oksana Shyshkova. Und bleibt wie Alexander Ehler am Schießstand fehlerlos.

Clara Klug am Schießstand

Das morgendliche Training am Freitag ließ nichts Gutes erahnen für das Team Klug/Härtl. „Wir waren auf Skiern und es ging gar nichts“, berichtet Clara Klug. Doch ein Mittagsschlaf wirkte Wunder – und als das Duo dann am Abend an den Start des 12,5 Kilometer langen Biathlon-Einzelrennens ging, waren die Probleme wie weggeschlummert. Dem Zweikampf mit der starken ukrainischen Konkurrentin stand nichts mehr im Wege.

Und zum vierten Mal im fünften Saisonrennen triumphierten am Ende Klug und ihr Guide Martin Härtl. Während Shyshkova fünfmal daneben ballerte, fanden alle 20 Schüsse der Münchnerin ins Ziel. Doch nicht nur das: Auch auf der Strecke war sie acht Sekunden schneller als ihre Konkurrentin. „Ich weiß nicht, wo die Energie herkam“, staunte die 24-Jährige und sendete ein „Riesendankeschön für die Bombenski“ an die Techniker des deutschen Teams.

Vor Klug hatte schon Alexander Ehler bei den Männern stehend über 15 Kilometer eine makellose Schießleistung abgeliefert und war damit Zweiter hinter dem unschlagbaren Franzosen Benjamin Daviet geworden. Ehler unterstrich so den positiven Eindruck der vergangenen Tage in Schweden. Sein Kirchzartener Teamkollege Marco Maier hingegen musste erneut anhaltenden Rückenproblemen Tribut zollen und wurde nach fünf Schießfehlern Achter.

Fleig und der Blumentopf

Beinahe fehlerlos geblieben wäre Andrea Eskau bei den Frauen in der sitzenden Konkurrenz, doch ausgerechnet der 20. und letzte Schuss ging daneben. Dadurch fiel Eskau beim Sieg von Kendall Gretsch (USA) noch vom zweiten auf den dritten Rang hinter Oksana Masters (ebenfalls USA) zurück. Anja Wicker (MTV Stuttgart) hatte verletzungsbedingt auf einen Start verzichten müssen. Auch bei den Männern im Schlitten gewann ein US-Amerikaner – wie zuvor in jedem anderen Rennen in Östersund. Daniel Cnossen überragt alles.

Der 38-Jährige verwies am Freitag Taras Rad (Ukraine) und Martin Fleig (Ring der Körperbehinderten Freiburg) auf die weiteren Ränge. Fleig war zwar in der Loipe der Schnellste, leistete sich aber drei Schießfehler. „Wenn ich so bei der WM auch auftrete, gewinne ich keinen Blumentopf“, ärgerte er sich. Patrik Fogarasi (SV Kirchzarten) schoss sogar achtmal daneben. „Mein Finger waren im Rennen steinhart. Ich hatte null Gefühl“, berichtete er.

Und auch Nico Messinger (Ring der Körperbehinderten Freiburg) erwischte es. Nach dem ersten Schießen lag der 24-Jährige mit seinem Guide Lutz Klausmann bei den Männern mit Sehbehinderung noch vorne, dann kamen wie bei Fleig drei Fehler hinzu. Am Ende landete Messinger auf Platz fünf, nahm es aber locker. „Mein Bein macht wieder Probleme. Deswegen wollten wir es locker angehen lassen“, sagte er und fügte hinzu: Das Ziel war durchzukommen und sauber zu schießen. Das erste ist gelungen, das zweite nicht so ganz."

Foto: Luc Percival. Einen Live-Stream, Ergebnisse und weitere Infos zum Weltcup in Östersund stehen auf Winterparasport.com.

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