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Menje und Wicker überzeugen
07.02.2020 14:35
Langlauf Sprint und Kurzdistanz (klassisch)

Menje und Wicker überzeugen

Die 15-Jährige verdient sich in Finsterau ein Lob des Bundestrainers. Ihrer Schlittenkollegin gelingt nach eigenem Empfinden „eines meiner besten Langlaufrennen“.

Merle Menje in Finsterau 2020

Merle Menje vom StTV Singen gilt als vielversprechende Zukunftshoffnung bei den Frauen in der sitzenden Konkurrenz. In den ersten beiden Langlauf-Rennen des Weltcups von Finsterau 2020 hat sie das unterstrichen. Am Donnerstag im Sprint schaffte sie es trotz eines Sturzes im Prolog ins Halbfinale, wo sie zwar als Vierte ausschied, aber im Zweikampf die Russin Akzhana Abdikarimova hinter sich ließ. In der Endabrechnung bedeutete das Platz acht.

Am Freitag über die Kurzdistanz von fünf Kilometern sprang dann der neunte Platz heraus. „Ich bin im Großen und Ganzen zufrieden mit meinen beiden Rennen“, sagte sie. „Merle hat sich teuer verkauft“, fand auch der Bundestrainer Ralf Rombach. Anja Wicker, die sich am Donnerstag geschont hatte, schaffte es am Freitag auf Rang vier und freute sich nicht nur über ihre Leistung und das Ergebnis, sondern auch über die Bedingungen. „Das hat super Spaß gemacht“, sagte sie.

Leonie Walter (SC St. Peter) landete bei den Sehbeeinträchtigten mit ihrem Guide Frank Wagner in beiden Klassik-Rennen auf Platz neun. Die außer Konkurrenz startende 13-jährige Linn Kazmaier von der SZ Römerstein beeindruckte mit einem couragierten Auftritt. Ein weiterer Athlet aus der Riege des Bundesnachwuchstrainers Michael Huhn, der 16-jährige Lennart Volkert (SC Hochvogel München, mit Guide Melanie Müller), wurde im Sprint 19. Mathias Köhler (WSV Oberhof 05) und sein Guide Felix Krämer starteten in beiden Rennen. Heraus kam ein 18. und ein 21. Platz.

 

Wäre ich 20 Jahre jünger, hätte ich ihn geschlagen." (Alexander Ehler über sein Duell mit dem Japaner Taiki Kawayoke)

Ebenfalls in beiden Rennen am Start waren bei den Männern stehend Alexander Ehler (SV Kirchzarten) und der Lokalmatador Maximilian Weidner (WSV-DJK Rastbüchl). Ehler biss sich am Donnerstag in seinem Sprint-Halbfinale an Taiki Kawayoke, dem japanischen Weltmeister über die lange Distanz, die Zähne aus, verpasste das Finale und wurde Achter. „Wäre ich 20 Jahre jünger, hätte ich ihn geschlagen“, sagte der 50-Jährige.

24 Stunden später war Ehler über die Kurzdistanz dann als Siebter schneller als Kawayoke. Weidner qualifizierte sich im Sprint ebenfalls fürs Halbfinale und wurde letztlich Zwölfter. „Es war schwierig, den richtigen Ski zu finden“, berichtete er. Am Freitag über die 7,5 Kilometer wurde er 15. 

Martin Fleig vom Ring der Körperbehinderten Freiburg reihte sich derweil ein in die Riege der Pechvögel im deutschen Team. Wegen einer Erkältung musste er einen Start absagen und ist auch im abschließenden Skating-Rennen über die mittlere Distanz am Samstag nicht dabei.

Foto: Benjamin Schieler. Alle Informationen zum Weltcup gibt es auf der offiziellen Website von Finsterau. Ergebnisse und Termine stehen auch auf den Seiten von World Para Nordic Skiing.

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