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Messinger stürmt das Podium
14.01.2020 10:16
Langlauf Sprint, Teil II

Messinger stürmt das Podium

Der Freiburger und sein Guide Robin Wunderle werden in Dresden Dritte. Marco Maier (SV Kirchzarten) und Clara Klug (PSV München, mit Guide Martin Härtl) verpassen das Podium knapp, zeigen aber dennoch starke Leistungen.

Siegerehrung der Männer mit Sehbeeinträchtigung in Dresden

Es war ein Ausrufezeichen vor gewaltiger Kulisse am Dresdner Königsufer. Der 25-jährige Nico Messinger lief am Montagnachmittag im Langlauf-Sprint der Männer mit Sehbeeinträchtigung beim Para Ski nordisch Heim-Weltcup auf einen hervorragenden dritten Platz. Der Freiburger und sein Guide Robin Wunderle vom SC Todtnau) mussten sich lediglich dem schwedischen Sprint-Spezialisten Zebastian Modin und dem mehrfachen Paralympicssieger Brian McKeever aus Kanada geschlagen geben.

Schon im Prolog zu Tagesbeginn hatte Messinger als Dritter gezeigt, was möglich ist; seinen Halbfinallauf gewann er sogar vor McKeever. „Nico hat das super gemacht“, sagte der Bundestrainer Ralf Rombach über seinen Schützling, dem bei der Siegerehrung seine Freude anzumerken war. „Nach meinem schlechten Saisonstart in Lillehammer geht es jetzt hoffentlich bergauf“, gab er zu Protokoll.

Für weitere deutsche Aha-Erlebnisse sorgten am Montag Marco Maier und Clara Klug. Maier verpasste beim Sieg des Russen Vladislav Lekomtsev vor dessen Landsmann Aleksandr Pronkov in der stehenden Konkurrenz den Sprung aufs Treppchen nur hauchdünn – das Zielfoto entschied zugunsten des Polen Witold Skupien. An der Zufriedenheit des 20-jährigen Allgäuers rüttelte das kaum. „Ich hätte mit so einem Ergebnis überhaupt nicht gerechnet“, sagte der von anhaltenden Rückenproblemen geplagte Maier.

Langlauf-Rennen von Altenberg verschoben

Von ihrem „besten Langlauf-Sprint bisher“ sprach Clara Klug, die sich bei den sehbeeinträchtigten Frauen mit ihrem Guide Martin Härtl vor allem im Halbfinale bärenstark präsentierte. „Das war wirklich gut. Im Finale war dann aber leider der Ofen aus“, berichtete die 25-Jährige. Das Team Klug/Härtl landete am Ende wie Maier auf Rang vier. Den Sieg holte die Österreicherin Carina Edlinger vor Svetlana Sakhanenka (Weißrussland) und Vera Khlyzova (Russland).

Einmal Platz drei, zweimal Platz vier – der Bundestrainer durfte zufrieden sein. Er war es aber auch mit der Leistung der anderen Starterinnen und Starter aus seinem Stall. „Das war heute ein sehr guter Tag.“ Und auch die Gesamtbilanz von Dresden fällt positiv aus. „Es war eine tolle Sache für uns, da dabei zu sein“, sagte Ralf Rombach nach der Weltpremiere eines am selben Tag und selben Ort stattfindenden Weltcups mit olympischen und paralympischen Athletinnen und Athleten. „Ich hoffe, wir werden noch weitere Gelegenheiten haben, so etwas mitzuerleben.“

Noch am Montag reiste der Tross der Para Skilangläufer und Biathleten weiter ins Erzgebirge. In Altenberg finden bis zum Wochenende weitere Weltcup-Rennen statt. Der für Dienstag geplante Langlauf über die Kurzdistanz im freien Stil musste wegen schwieriger Witterungsbedingungen allerdings um einen Tag verschoben werden.

 

Ergebnisse der weiteren deutschen Starterinnen und Starter am Montag:

Frauen stehend: 10. Ekaterina Kauffmann (SV Kirchzarten).

Männern stehend:  10. Maximilian Weidner (WSV-DJK Rastbüchl), 11. Alexander Ehler (SV Kirchzarten), 13. Steffen Lehmker (WSV Clausthal-Zellerfeld).

Frauen mit Sehbeeinträchtigung: 5. Vivian Hösch (SV Kirchzarten, mit Guide Lutz Klausmann), 6. Leonie Walter (SC St. Peter, mit Guide Roman Ulrich), 7. Johanna Recktenwald (Biathlon-Team Saarland, mit Guide Jean-Luc Diehl).

Männer mit Sehbeeinträchtigung: 8. Lennart Volkert (SC Hochvogel München, mit Guide Michael Huhn), 9. Mathias Köhler ((WSV Oberhof 05, mit Guide Ulrich Zipfel).  

Foto: privat. Alle Ergebnisse und Termine zum Weltcup gibt es auf den Seiten von World Para Nordic Skiing.

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